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Der Polarfuchs – Ein Fuchs mit blauem und weißem Fell

Polarfüchse haben ein kleines, freches Gesicht und eine große Persönlichkeit. Sie sind in Grönland weit verbreitet und tauchen als zwei Arten auf. Sie tragen einen bläulichen Pelz und die eine Art hat im Winter den charakteristischen weißen Pelz.

Der Polarfuchs ist ein kleiner, listiger Kerl, der in ganz Grönland lebt. In manchen Gegenden können Sie sogar so viel Glück haben, ihn aus nächster Nähe zu treffen, denn er können sehr zutraulich werden. Polarfüchse wurden schon ganz nah an Häusern gesehen und in einigen Fällen haben sie sich selbst eingeladen, was bei den Bewohnern nicht immer willkommen ist. Bei der Glacier Lodge Eqi sind sie fast täglich in der Nähe der Hütte und des Restaurants zu sehen.

Der wissenschaftliche Name des Polarfuches ist Vulpes lagopus. Auf grönländisch heißt er terianniaq. In Grönland finden Sie zwei Arten des Polarfuchses vor. Im Winter hat die eine Art ein herrliches weißes Fell, während die andere einen dunklen grau-blauen Pelz trägt, der ihr ein ganz besonderes Aussehen verleiht.

 

Der Polarfuchs macht keinen Winterschlaf, weil er sehr warmes Winterfell bekommt. Deshalb kann er Frosttemperaturen mit bis zu minus 80 Grad Celsius überleben. Nur bei Schneestürmen sucht der Polarfuchs in Schneehöhlen Unterschlupf.

Wenn der Polarfuchs auf seinen langen Wanderungen über das Eis einen Eisbären trifft, versucht er, dem großen Tier zu folgen. Der Fuchs möchte nämlich die Reste der Beute des Eisbären einheimsen. Für den kleinen, listigen Polarfuchs ist das eine einfache, kostenlose Mahlzeit.

Ist der Polarfuchs vom Aussterben bedroht?

Nein, das ist er nicht. Er ist allerdings eine geschützte Art und darf deshalb nicht gejagt werden. Das kann man an seinem Verhalten merken, denn er ist sehr neugierig. Im Allgemeinen ist der Polarfuchs ein kluges und freundliches Tier, das sich gut an verschiedene Situationen und Lebensbedingungen anpassen kann.

Das Sommer- und Winterfell des Polarfuchses

Die beiden Arten des Polarfuchses wechseln die Farbe ihres Fells beim Übergang zwischen Winter und Sommer. Im Sommer haben beide einen grau-braunen Pelz. Der weiße Polarfuchs hat dann weiße Schattierungen im Fell an Bauch, Hals und Gesicht, während der blaue Polarfuchs die gleiche braune Fellfarbe über den ganzen Körper trägt.

Der blaue Polarfuchs lebt an den eisfreien Küsten, während der weiße in der Tundra und in den Bergen im Landesinneren zu Hause ist.

Wie alt wird der Polarfuchs?

Polarfüchse werden normalerweise zwischen 3 und 4 Jahre alt. Einzelne Exemplare können jedoch deutlich älter werden. Die Größe des Fuchses schwankt zwischen 75 und 100 Zentimetern, und er wiegt typisch zwischen 3 und 8 Kilogramm. Polarfüchse können sich über weite Distanzen bewegen und sehr große Territorien haben, abhängig davon, wie viel Nahrung sie in dem jeweiligen Gebiet finden können.

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